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Network: WDR
Country: Germany
Heidelberg: Auf einer beliebten Wanderstrecke wird ein Spaziergang zum Notfall - eine Seniorin stürzt und verletzt sich so schwer, dass sie nicht mehr allein zurücklaufen kann. Die Feuerwehr rückt mit Spezialfahrzeug und -ausrüstung aus, um den Rettungsdienst zu unterstützen. Im unwegsamen Terrain ist nicht nur technisches Equipment gefragt, sondern auch besonders viel Fingerspitzengefühl für die Wanderin. Außerdem: Ein Schwelbrand in einer Tiefgarage der Heidelberger Innenstadt beschäftigt die Einsatzkräfte. Und die Feuerwehrtaucher trainieren für den Ernstfall: Ein Boot kentert im Neckar, eine Person ist verschwunden.
Heidelberg: Ein schrilles Piepen alarmiert Anwohner in einem Wohngebiet - irgendwo schlägt ein Rauchmelder Alarm. Doch niemand weiß, aus welchem Haus das Signal kommt. Für die Einsatzkräfte beginnt eine Suche, bei der die Zeit drängt, denn womöglich ist ein Feuer ausgebrochen. Außerdem: Gleich zwei Einsätze auf Landstraßen fordern die Retter - ein Auto steht in Vollbrand und nach einem Unwetter hängt eine Spargelplane gefährlich in einer Leitung - ein Risiko für den Straßenverkehr.
Nach tagelangem Regen gibt an einer Baustelle am Hang die Böschung nach. Die Feuerwehr Heidelberg rückt aus, die Anfahrt ist schwierig. Vor Ort bleibt unklar, ob ein Mensch verschüttet ist - gesichert klettert ein Kollege den Hang hinab, um die Lage zu erkunden. Auf einem stillgelegten Firmengelände bricht ein Feuer aus und auf der Wache duftet es nach Zimt: Denn beim Backcontest wird der beste Zimtschnecken-Bäcker gekürt.
Die Heidelberger Feuerwehr wird mit dem Stichwort "Person im Wasser" alarmiert. Schon auf der Anfahrt steigt die Anspannung - jede Sekunde zählt. Am Neckarufer finden Einsatzkräfte herrenlose Kleidungsstücke; von einer Person fehlt jede Spur. Taucher und Boote durchsuchen den Fluss, Personenspürhunde sichten Ufer- und Wasserbereiche, die Maßnahmen laufen auf Hochtouren. Wie endet die Suche? Außerdem: Auf dem Volksfest üben die Feuerwehrleute die Rettung aus der "Wilden Maus" und auf der Autobahn überschlägt sich ein Pkw.
Heidelberg: Gegen 21 Uhr wird die Feuerwehr zum Stauwehr alarmiert, eine Person soll ins Wasser gestürzt sein. Innerhalb weniger Minuten beginnt eine großangelegte Such- und Rettungsaktion - mit Tauchern, Booten und zahlreichen Einsatzkräften. Die Bedingungen vor Ort sind schwierig: Dunkelheit erschwert die Orientierung, verschlossene Zugänge behindern die Rettung. Die Suche bleibt ein Wettlauf gegen die Zeit. Was ist passiert - und gelingt es, die vermisste Person rechtzeitig zu finden? Zudem: In den Weinbergen steht eine Laube in Flammen und in einem Hotel wird ein Fahrstuhl zur Falle - eine Frau ist eingeschlossen und kämpft mit der Enge.
Auf einer kurvigen Landstraße verunglückt ein Motorradfahrer und wird zwischen Steinen am Straßenrand eingeklemmt. Für die Feuerwehr Rettungsdienst beginnt ein hochriskanter Einsatz, jeder Handgriff braucht Präzision, denn die Schwere der Verletzungen ist zunächst nicht abzusehen. Ein vermeintlich kleiner Mülleimerbrand weitet sich aus und lässt die Einsatzkräfte lange nicht los. Als ein geparktes Auto Feuer fängt, müssen die Retter blitzschnell reagieren, um ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeuge zu verhindern. Die Feuerwehrtaucher üben für den Ernstfall und stoßen am Grund des Neckars auf so manche Überraschung.
Einsatz für die Feuerwehr: Mitten im belebten Geschäftsviertel schlagen Flammen zwischen zwei Gebäuden in die Höhe. Eine Ausbreitung ist kaum noch aufzuhalten, Fensterscheiben bersten unter der Hitze, dichter Rauch dringt in umliegende Häuser ein und die Zugänge sind teilweise verschlossen. Als sich Hinweise verdichten, dass auch eine Tiefgarage betroffen sein könnte, spitzt sich die Lage weiter zu. Einsatz für die Feuerwehr: Mitten im belebten Geschäftsviertel schlagen Flammen zwischen zwei Gebäuden in die Höhe. Eine Ausbreitung ist kaum noch aufzuhalten: Fensterscheiben bersten unter der Hitze, dichter Rauch dringt in umliegende Häuser ein und die Zugänge sind teilweise verschlossen. Als sich Hinweise verdichten, dass auch eine Tiefgarage betroffen sein könnte, spitzt sich die Lage weiter zu. Außerdem: Ein Paraglider verunglückt im dichten Wald rund um den Königsstuhl. Für Feuerwehr und Rettungsdienst beginnt eine anspruchsvolle Such- und Rettungsaktion - nur mit ihrer Erfahrung und einer Spezialausrüstung gibt es eine Chance, den Verunglückten zu finden und ins Krankenhaus zu bringen.
Die Heidelberger Feuerwehr wird zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen: Ein Autofahrer ist bewusstlos und eingeklemmt. Während die Einsatzkräfte draußen mit Spreizer und Schere um die Befreiung kämpfen, beginnt im Fahrzeuginneren bereits die Reanimation - ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit. Wird es den Rettungskräften gelingen, das Leben des Mannes zu retten? Die Heidelberger Feuerwehr wird zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen: Ein Autofahrer ist bewusstlos und eingeklemmt. Während die Einsatzkräfte draußen mit Spreizer und Schere um die Befreiung kämpfen, beginnt im Fahrzeuginneren bereits die Reanimation - ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit. Wird es den Rettungskräften gelingen, das Leben des Mannes zu retten? Eine Nacht voller Einsätze hält auch die Feuerwehr in Atem. Immer wieder gerät ein Mülleimer in Brand. Im Stundentakt müssen neue Brandstellen gelöscht werden. Die Vermutung: Es könnte Brandstiftung dahinterstecken. Was brennt als Nächstes? Außerdem: An einer Schule wird ein Versteckspiel für ein Mädchen plötzlich zum Fall für die Feuerwehr.
Mitten in der Nacht alarmiert ein greller Feuerschein Anwohner und Feuerwehr in Heidelberg: Eine Garage steht in Vollbrand, Flammen schlagen meterhoch in den Nachthimmel. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hat das Feuer bereits auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen. Während die Garage gelöscht wird, versuchen weitere Trupps, den Brand im Wohnhaus einzudämmen und ein Übergreifen auf Nachbarhäuser zu verhindern. Doch der Brandherd sitzt mittlerweile tief im nicht zugänglichen Dachboden. Bei den Anwohnern liegen die Nerven blank: Kann die Feuerwehr das Ausbreiten noch stoppen und ihre Häuser und Wohnungen schützen? Zusätzlich erhöht der Verdacht auf Asbest in den alten Bauten das Risiko.
Ein junger Mann verunglückt auf einer Downhillstrecke am Heidelberger Königsstuhl. Für den Rettungswagen ist kein Durchkommen, die Feuerwehr rückt mit Spezialfahrzeug und -ausrüstung aus. Im Wettlauf gegen die Zeit kämpfen sich die Einsatzkräfte durch steiles, unwegsames Gelände - jeder Handgriff zählt, die Suche wird zum Hindernislauf. In einer Wohnung sorgt eine rätselhafte Rauchentwicklung für Kopfzerbrechen. Und: Ein Mann steckt samt Fahrrad richtig in der Klemme - auch ein Einsatz für die Heidelberger Feuerwehr.
Duisburg: Der Christoph 9 wird zu einem internistischen Notfall gerufen. Ein 44-jähriger Mann hat Symptome, die zu einem Herzinfarkt passen. Ein zeitkritischer Einsatz, aber der Landeplatz ist ein gutes Stück vom Einsatzort entfernt, was die Situation zusätzlich erschwert.
Bei einem Brand auf einem Betriebshof ist die Ursache dagegen schnell gefunden: Akkus haben sich entzündet.
Duisburg in den frühen Morgenstunden: Noch vor Sonnenaufgang schlagen Flammen aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses. In der Brandwohnung erschwert dichter Rauch die Sicht, so dass die Feuerwehrleute die Brandursache zunächst nicht ausfindig machen können. Währenddessen drängt die Zeit, denn immer mehr Bewohner zeigen sich an den Fenstern.
Außerdem wird die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 9 als Unterstützung zu einer laufenden Reanimation gerufen.
Und in einem weiteren Einsatz erhalten die Feuerwehrmänner einen ungewöhnlichen Auftrag, als der Aufzug in einer Arztpraxis streikt.
Duisburg: Der Löschzug der Wache 3 rückt zu einem gemeldeten Wohnhausbrand aus. Bei der Ankunft der Feuerwehrleute steigt dichter schwarzer Rauch aus einem Wohnungsfenster auf, die Küche dahinter steht bereits in Vollbrand. Schaffen die Duisburger Rettungskräfte es das Feuer einzudämmen? Können sie die Bewohner, die sich teilweise noch in ihren Wohnungen befinden, schützen?
In einem weiteren Einsatz wird der Christoph 9 zu einer Baustelle gerufen: Ein Bauarbeiter ist aus fast drei Metern Höhe von einer Ladefläche gestürzt und hat sich schwer verletzt. Er muss schnell und schonend ins Krankenhaus gebracht werden.
Duisburg: Die Feuerwehrleute der Wache 3 sind mit einem anspruchsvollen Einsatz konfrontiert. Ein schwerer Verkehrsunfall hat gleich mehrere Verletzte gefordert. Am Unfallort müssen die Rettungskräfte schnell entscheiden, wer zuerst versorgt werden muss, da die Verstärkung noch unterwegs ist. Ein schwerstverletzter Fahrer ist in seinem demolierten Fahrzeug noch eingeklemmt.
Außerdem brennt in einem Wohngebiet ein Auto in einer Garage und das Feuer breitet sich aus.
Und: ein Besuch auf dem Reiterhof steht an; mehr aus Arbeit als zum Vergnügen.
Einsatz für den Christoph 9: Schon beim Anflug kann die Crew das Ausmaß des Unfalls auf der Autobahn erkennen. Ein Transporter hat sich bis zur Frontscheibe unter einen LKW geschoben. Auf dem Boden bestätigt sich die Vermutung, dass der Fahrer stark verletzt ist. Da er im Fahrzeug eingeklemmt ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
Außerdem: Feueralarm in einer Schule; als die Einsatzkräfte der Wache 3 eintreffen, steigt bereits Rauch aus dem Fenster auf.
In einem Duisburger Mehrfamilienhaus breiten sich Flammen im Treppenhaus aus. Die Hausbewohner versuchen in Panik, sich in Sicherheit zu bringen. Angesichts der tödlichen Gefahr durch Rauch und Feuer ist beim Eintreffen der Einsatzkräfte schnelles Handeln gefragt. Einsatz für den Rettungshubschrauber Christoph 9: Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn wurde ein junger Mann schwer verletzt. In dieser kritischen Situation zählt jede Sekunde. Und ein Familienvater hat seinen Finger im Briefkasten eingeklemmt und kann sich selbst nicht mehr aus der misslichen Lage befreien.
Landschaftspark Duisburg: Der Rettungsdienst braucht Unterstützung, denn ein Mann ist im Wald verunglückt und schwer verletzt. Er muss so schnell wie möglich ins Krankenhaus gebracht werden. Doch die Rettung aus dem dichten Wald ist äußerst schwierig. Die Leitstelle schickt Rettungskräfte mit dem Rettungshubschrauber Christoph 9 und die Drehleiter von der Wache 3. Gelingt eine schnelle Rettung?
Duisburg: Die Mitarbeiterin einer Tankstelle alarmiert die Feuerwehr, denn auf dem Dach brennt es. Als die Einsatzkräfte der Wache 3 eintreffen, ist die Rauchentwicklung bereits sehr stark. Das Feuer droht vom Dach auf das Tankstellengebäude überzugreifen. Eine zusätzliche Schwierigkeit: Die Solaranlage auf dem brennenden Dach verkompliziert die Löscharbeiten merklich. Gelingt es den Einsatzkräften, den Brand rechtzeitig zu löschen?
Aus dem Kellerbereich eines verlassenen Krankenhauses dringt dichter, schwarzer Rauch. Doch vor Ort sind alle Zugänge zum Gebäude verbarrikadiert. Die Einsatzkräfte müssen ein Gitterfenster aufbrechen, während sich das Feuer immer weiter ausbreitet. Im Inneren herrscht für die Feuerwehrleute Nullsicht – daher muss jeder Schritt in der gefährlichen Ruine äußerst bedacht sein.
Verkehrsunfall auf einer Bundesstraße: Ein Radfahrer wurde angefahren und schwer verletzt. Der Rettungshubschrauber Christoph 9 wird zur Unterstützung alarmiert. Vor Ort übernimmt der Notarzt des Rettungshubschraubers den Patienten und muss sofort Erstmaßnahmen einleiten, um dem Verletzten bestmöglich zu helfen.
Auf einem Recyclinghof im weltgrößten Binnenhafen stehen hunderte Tonnen Altmetall und Schrottfahrzeuge in Vollbrand. Die Rauchwolke ist kilometerweit sichtbar. Die Berufsfeuerwehr Duisburg ergreift sofort alle notwendigen Maßnahmen, um das gewaltige Feuer in Schach zu halten. Sämtliche Nachbarorte schicken Verstärkung. Auch das Feuerlöschboot der Duisburger Hafenwache startet vom Wasser aus die Löschmaßnahmen. Können die Einsatzkräfte das Feuer mit vereinten Kräften bezwingen?
Wohnungsbrand in Duisburg: Laut Notruf befindet sich noch eine Person im Gebäude. Bei Ankunft der Feuerwehr schlagen die Flammen bereits aus dem Fenster. Die vermisste Person muss unter Atemschutz aus dem verrauchten Treppenraum gerettet werden. Parallel wird eine Brandbekämpfung von innen und über Drehleiter eingeleitet. Ein weiterer Trupp kämpft auf der schwer zugänglichen Rückseite des Hauses gegen die Flammen, um zu verhindern, dass diese auf das Nachbargebäude übergreifen.
Silvester 2022/23: Der Jahreswechsel stellt für die Feuerwehrleute eine besondere Herausforderung dar. Die Nacht entwickelt sich für die Feuerwehrleute zur Zerreißprobe. Sie müssen an zahlreichen Orten gleichzeitig sein. Außerdem macht der starke Wintereinbruch mit Schneetreiben und Glätte die Straßen zu gefährlichem Terrain. Die Einsatzkräfte müssen einen Autofahrer retten, der auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen geraten ist. Bei Eintreffen liegt der Wagen auf der Seite und droht den Hang hinunterzurutschen, der Fahrer ist im Auto eingeschlossen.
ABC-Einsatz in Bochum: Im Zuge einer Bohrung auf einer Baustelle steigt grüner Nebel in die freie Luft. Die Mitarbeiter alarmieren die Feuerwehr. Diese wiederum müssen nun das unklare Gas identifizieren und seine Herkunft klären, um die Gefahr einschätzen zu können. Ein fesselnde Situation, ein Fall für moderne Technologien und Fachkenntnisse. Außerdem brennt am späten Abend die Holzhütte eines Jugendheimes. Bald schon brennt die gesamte Hütte, das Feuer droht überzugreifen. Gelingt es den Feuerwehrleuten – zunächst noch mit begrenzten Einsatzkräften – die Situation unter Kontrolle zu bringen? Und: Wie feiert man Weihnachten auf der Wache?
Eine ältere Dame meldet sich bei der Feuerwehr Bochum: Das Treppenhaus ist verraucht, der Rauchmelder im Keller piept ohne Unterlass. Ihr Fluchtweg aus dem Dachboden ist abgeschnitten.
Die Einsatzkräfte müssen sich beeilen, ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Rettungsdienst und Notarzt werden zu einem Mann mit akuten Herzproblemen gerufen. Hatte er einen Herzinfarkt? Können sie ihm noch helfen? Das absolute "Worst-Case"-Szenario für die Feuerwehr ist, wenn ein:e Kolleg:in im Einsatz in Gefahr gerät. Damit alle wissen, wie sie sich zu verhalten haben, übt die Feuerwehr so eine "Mayday-Lage". Außerdem: Ein Pkw-Brand auf der Autobahn verursacht eine Vollsperrung.
Nächtlicher Einsatz an einer Bochumer Schule: Was als brennendes Gebüsch beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Gebäudebrand. Können die Feuerwehrleute Schlimmeres verhindern? Außerdem werden die Rettungskräfte zu einem medizinischen Notfall gerufen: Ein Geflüchteter aus der Ukraine schwebt in Lebensgefahr. Und: Ein Lkw steht in Flammen und muss so schnell wie möglich gelöscht werden.
Flammen schlagen aus einem Bochumer Mehrfamilienhaus. Die Mieterin der Brandwohnung konnte sich noch rechtzeitig ins Freie retten, die Nachbarn schweben aber in Lebensgefahr. Darunter auch eine Familie mit vier Kindern. Das Problem: der Rauch hat ihnen den Fluchtweg abgeschnitten. Können die Einsatzkräfte die Kinder und Eltern rechtzeitig über die Fenster retten? | In der Nacht geht ein Alarm auf der Bochumer Feuerwache ein: Absicherung eines verunfallten Kraftrades. Vor Ort stellt sich alles ganz anders dar, ein LKW hatte einen schweren Unfall, der Fahrer ist eingeschlossen und muss befreit werden.
Bochum: Eine Frau ruft verzweifelt die 112 an, ihre Küche steht in Flammen. Mit dem Disponenten in der Leitung kann sie sich und ihre Tochter aus der Wohnung retten, ihre Hunde muss sie zurücklassen. Als die Einsatzkräfte eintreffen, hat sich das Feuer und der Brandrauch bereits stark ausgebreitet. Jetzt schwebt auch die ältere Nachbarin in Gefahr. Können die Feuerwehrleute Menschen und Tiere noch retten?
Und: eine Frau klagt über Bauchschmerzen, die Feuerwehr schickt den Rettungsdienst. Für die Einsatzkräfte birgt dieser Fall eine besondere Herausforderung, die Patienten hat Demenz und kann sich an nichts erinnern.
Außerdem in dieser Folge: auf der Feuerwache findet ein Minigolf-Turnier der besonderen Art statt. Es darf gelacht werden.
Ein Carport mit mehreren Fahrzeugen brennt lichterloh. Die Flammen drohen nicht nur auf das angrenzende Wohngebäude, sondern auch auf die danebenstehende Werkstatt überzugreifen. Mehrere Gasflaschen erschweren die Arbeit der Bochumer Feuerwehrleute zusätzlich. Dann kommt es auch noch zu einer Explosion. In einem anderen Fall stürzt ein junger Hochleistungsturner beim Training vom Barren, er fällt auf den Nacken. Ist seine Wirbelsäule verletzt? Die Rettungskräfte müssen ihn so schonend wie möglich ins Krankenhaus bringen.
Die Feuerwehrleute werden zu einem Brand gerufen. Dunkle Rauchschwaden kommen aus einer Kneipe. Befinden sich noch Menschen im Gebäude? Wie groß ist die Gefahr für die Bewohner:innen in den umliegenden Wohnungen? Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum wurden 50 Tage am Stück und 24 Stunden am Tag bei ihrem aufreibenden Berufsalltag begleitet. Dabei sind sechs packende Folgen voller Spannung und Emotionen entstanden. Professionell, menschlich und miteinander versuchen die "Helden und Heldinnen von nebenan" zu helfen.
Als die Feuerwehr Bochum zur Löschung eines Campers eintrifft, schlagen aus diesem bereits große Flammen. Können sie ein Ausbreiten auf die umstehenden Autos und Wohnhäuser verhindern? Und auch der nächste Einsatz hat es in sich: Eine Frau verunglückt und wählt die 112. Während des Notrufs wird sie ohnmächtig. Der Leitstellendisponent muss ihr Handy orten und die Einsatzkräfte zu der verletzten Frau mitten in einem Waldstück navigieren. Können die Rettungskräfte die Frau rechtzeitig finden?
In den riesengroßen, unterirdischen Bunkeranlagen des Bochumer Westparks, die bereits lange stillgelegt sind und deren Betreten verboten ist, werden zwei Kinder vermisst. Gemeinsam mit Höhlenforschern begeben sich die Einsatzkräfte auf die Suche durch die kilometerlangen Gänge, Schächte und Hallen. Hier lauern sowohl für die Feuerwehrleute als auch für die vermissten Kinder lebensbedrohliche Gefahren. In einem anderen Einsatz werden die Auszubildenden zunächst als Unterstützung zu einem Laubenbrand gerufen. Doch dann sind sie als erste Einheit vor Ort und müssen ihr erstes großes Feuer löschen. Gefahr droht von Gasflaschen, die in der Laube lagern.
Ein Akku explodiert, kurz darauf steht das Zimmer in Flammen. Für die Feuerwehrleute zählt jede Sekunde, damit sich das Feuer nicht weiter ausbreitet. Dann der nächste Einsatz: Ein Auto ist in einen parkenden Lkw gerast. Die Feuerwehr wird alarmiert, um den eingeklemmten Beifahrer vielleicht noch zu retten. Das Unfallszenario ist ungewöhnlich. War die Ursache für den schweren Unfall eventuell ein Straßenrennen?
Die Bochumer Feuerwehr wird zu einem Wohnhaus gerufen, in das der Blitz eingeschlagen ist. Zwischen dem Dach und der Verkleidung knistert es bereits verdächtig. Können die Einsatzkräfte verhindern, dass das Feuer auf das komplette Haus übergreift? Bei einem anderen Einsatz ist Fingerspitzengefühl gefragt. Ein kleiner Junge ist zwischen einer Wand und einem Geländer am U-Bahnsteig eingeklemmt und hat große Schmerzen. Die Rettung gestaltet sich äußerst schwierig. In dieser Folge wird außerdem erstmals die Arbeit in der Einsatzleitstelle gezeigt.
Nach einem Unfall auf der A40 Richtung Essen befindet sich ein älteres Ehepaar verletzt in einem der Unfallwagen. Die Bochumer Einsatzkräfte rücken zur Rettung aus. Außerdem werden die Feuerwehrleute zu einem nächtlichen Brand auf einem Tennisgelände gerufen. Als sie am Einsatzort eintreffen, steht eine Laube bereits in Vollbrand. Und: Eine besorgte Ehefrau wählt die 112. Ihr Mann kann nicht mehr aufstehen. Als die Rettungskräfte jedoch beschließen, den Mann ins Krankenhaus einzuliefern, weigert sich dieser.
Die Feuerwehr Bochum wird zu einem qualmenden, stillgelegte Toilettengebäude gerufen. Es werden noch Menschen darin vermutet – es besteht Lebensgefahr! Für die Feuerwehrleute zählt jede Sekunde, denn der Brandrauch ist lebensgefährlich für die vermissten Personen. Doch nicht nur dieser Einsatz hält die Einsatzkräfte in Atem: Ein kleiner Junge ist aus großer Höhe gestürzt. Außerdem: In einem Privatgarten hat sich ein verletzter Rehbock verirrt und muss gerettet werden.
Bochum: In the 2nd episode of the new season, the firefighters are called to a chimney fire in the evening. The fire threatens to spread and must be brought under control quickly. However, the fire in the chimney must not be extinguished with water.
In addition to the ambulances, the fire department also has emergency vehicles, in each of which a paramedic from the fire department accompanies an emergency physician from the hospital to serious emergencies. An elderly woman complains of shortness of breath and chest pains; everything points to a heart attack. Every minute counts.
Survival is also at stake when a bee colony is relocated from the garden of a residential building.
Bochum in the early evening: residents call the fire department. Thick, black clouds of smoke are rising from a company building. The emergency services are quickly on the scene, but the premises are locked. While the fire threatens to spread and every minute counts, the fire department has to gain access as quickly as possible. Further imponderables await the Bochum firefighters during this fire.
A domestic emergency call is received at the control center. An elderly lady has pressed her emergency button and is not responding to any call. The fire department sends the rescue service. At the scene, neighbors report that she is seriously ill.
For the rescue workers, a race against time begins, because her apartment door is specially secured.